Der Backindustrie mangelt es nie an neuen Produkten; Jeden Tag werden neue Artikel auf den Markt gebracht. Damit ein neues Produkt jedoch zum Aushängeschild eines Ladens oder zu einem Klassiker wird, der sich seit langem verkauft, ist ein systematischer Ansatz bei der Produktiteration erforderlich.
★ Produktpositionierung ist die Grundlage. Der erste Schritt bei der Entwicklung eines neuen Produkts besteht darin, klar zu identifizieren, „für wen es bestimmt ist“.
Sie müssen die Zielkunden Ihres Geschäfts verstehen und Produkte entwerfen, die auf sie zugeschnitten sind und ihre Bedürfnisse erfüllen. Nur dann können Sie sicherstellen, dass Ihr Produkt nicht aufgrund einer Diskrepanz zu Ihrem Kundenstamm Marktanteile verliert.
Sobald Sie die richtige Positionierung gefunden haben, muss das Design des neuen Produkts gezielt auf die „Pain Points“ der Kunden eingehen. Um beispielsweise dem Wunsch junger Menschen gerecht zu werden, ohne Gewichtszunahme zu essen, verwenden Sie künstliche Süßstoffe und Vollkornmehl anstelle traditioneller Zutaten. Wenn Sie das Problem angehen, dass Büroangestellte keine Zeit zum Frühstück haben, stellen Sie das Produkt in einer kleineren, tragbareren Verpackung her.
Der Zweck eines Produkts ist nicht „Ich finde es gut“, sondern „Der Kunde braucht es“.
★ Daten-gesteuerte Optimierung ist die Grundlage für die Erschließung des Potenzials eines Produkts. Ohne Daten zur Untermauerung ist es riskant, sich bei der Markteinführung eines Produkts ausschließlich auf die Intuition zu verlassen. Anstatt sofort eine neue Produktkampagne zu starten, beginnen Sie mit einem Testverkauf, um die Reaktionen der Kunden zu messen-und hier kommen Daten ins Spiel. Es gibt viele Methoden, wie zum Beispiel blinde Geschmackstests und die Aufzeichnung von Kundenfeedback zur Analyse. Ob Kunden den „tollen Geschmack“ loben, sich über „zu süß“ oder „zu trocken“ beschweren oder neutral bleiben, dieses Feedback dient als Grundlage für zukünftige Produktoptimierungen und -anpassungen.
Eine weitere Option ist ein Testverkauf: Stellen Sie das neue Produkt in die Regale und verfolgen Sie Daten wie Produktionsvolumen, Verkaufsvolumen, Restbestände und Wiederkaufraten. Kombinieren Sie dies mit Filialkennzahlen wie Transaktionshäufigkeit und durchschnittlichem Bestellwert, um umfassend zu analysieren, welche Optimierungen in Bezug auf Geschmack, Verpackung und Preis erforderlich sind.
Sobald das Produkt angepasst und optimiert ist, ist es bereit für die offizielle Markteinführung. In dieser Phase können Sie eine neue Produkteinführungskampagne unter Berücksichtigung von Faktoren im Zusammenhang mit Werbung und Bestandsvorbereitung durchführen. Geben Sie dem Produkt einen prominenten Ausstellungsort im Geschäft und überwachen Sie dann seine Leistung über einen bestimmten Zeitraum (z. B. etwa zwei Wochen), um die Verkäufe zu bewerten und es weiter zu verfeinern.
Unter Testen versteht man den Prozess, bei dem mit minimalen Kosten festgestellt wird, ob ein Produkt auf dem richtigen Weg ist. Daten dienen als Grundlage für die Optimierung und sind auch das Mittel zur Bewertung der Ergebnisse iterativer Verbesserungen; Kein großartiges Produkt wird in einem einzigen Versuch perfektioniert.
★ Kontinuierliche Optimierung und Iteration sind die Schlüsselstrategien, um sicherzustellen, dass ein Produkt „nie aus der Mode kommt“. Sobald ein Produkt Teil der Produktpalette des Geschäfts ist, besteht die wichtigste Aufgabe in der kontinuierlichen Weiterentwicklung.
Der Markt verändert sich ständig und damit auch die Vorlieben der Kunden. Sobald ein Produkt seine erste Markteinführungsphase durchlaufen hat, sollten Sie daher Ihre Produktpalette regelmäßig (mindestens monatlich) überprüfen. Ordnen Sie alle Produkte nach Verkaufsvolumen und Umsatz, um herauszufinden, welche Bestseller sind und welche einen Abwärtstrend aufweisen, und nehmen Sie dann gezielte Anpassungen vor.
Im Wesentlichen gibt es drei Anpassungsansätze: Beibehaltung, Innovation und Eliminierung. Behalten Sie Produkte mit starker Leistung; Für diejenigen, die Schwankungen aufweisen, implementieren Sie „Mikro--Innovationen“-wie die Änderung von Geschmacksrichtungen oder Verpackungen-, um sie wiederzubeleben. Produkte mit schlechter Leistung (also solche, die durchgängig am unteren Ende der Rangliste stehen) sollten in Betracht gezogen werden, entfernt zu werden, sobald der aktuelle Lagerbestand ausverkauft ist.
Produkttrends ändern sich heute schnell; Was heute ein Hit ist, kann morgen veraltet sein. Daher ist die Aufrechterhaltung einer kontinuierlichen Optimierung und Iteration der beste Weg, den Lebenszyklus eines Produkts zu verlängern.
Der Backbranche mangelt es nicht an Produkten. Wenn ein einzelnes Produkt zum Top-Bestseller Ihres Shops werden und langfristig beliebt bleiben kann, wird es der Umsatzstabilität und dem Gewinnwachstum Ihres Shops enorm zugute kommen. Sie können auf diese Produktiterationslogik zurückgreifen, um die Produkte Ihres Shops dabei zu unterstützen, sich von Neuerscheinungen zu Klassikern zu entwickeln.