Die Herstellung von Brot mit gefrorenem Teig ist zwar von Natur aus komplizierter als herkömmliche Methoden, die das Einfrieren und Auftauen erfordern, bietet aber auch zahlreiche Vorteile, die es zu erkunden lohnt.
Erstens ermöglicht es eine größere Flexibilität bei der Brotherstellung. Anstatt alle Schritte am selben Tag abzuschließen, können einige Etappen zuerst abgeschlossen werden und die nachfolgenden Etappen dann nach individuellen Zeitplänen angeordnet werden. Zweitens spart es Arbeitskräfte und erhöht die Produktionseffizienz. So kann beispielsweise geformter gefrorener Teig über Nacht einer Gärung bei niedrigen -Temperaturen unterzogen werden, sodass eine Person am nächsten Morgen mehrere Brotsorten backen kann, was die Kundenzufriedenheit maximiert. Drittens verstärkt es den fermentierten Geschmack des Brotes. Die verlängerte Gärung bei niedrigen Temperaturen während des Übergangs von Raumtemperatur zur Gefriertemperatur und zurück zur Raumtemperatur führt zu einem hervorragenden fermentierten Geschmack.
Gewerbliche Bäckereien sind nicht so entspannt und angenehm wie das Backen zu Hause. Bäcker arbeiten lange und sind einer hohen Arbeitsbelastung ausgesetzt. Ganz gleich, ob man die gekühlte Gärung oder die Methode des gefrorenen Teigs verwendet, die Bäcker werden dadurch zwar nicht völlig entlastet, aber sie werden zumindest entlastet, da sie nicht ständig Gefahr laufen, beim Brotbacken in den frühen Morgenstunden und in den späten Abendstunden eine Glatze zu bekommen.